Pressestimmen

Hambuch: Musikfeuerwerk überstrahlt Festwochenende

Geschrieben von Rhein-Zeitung - Ursula Augustin am .

Event Partystimmung beherrschte Weihnachts- und Fichtelkirmes

Hambuch. Während der Adventszeit überstrahlt die Illumination der Gebäude und Bäume des Tannenhofs Schneiders in Hambuch den Ort. Aber das große Musikfeuerwerk daselbst überstrahlte während der Weihnachts- und Fichtelkirmes alles.
Zur Musik des Dudelsackorchesters Moselkrampen-Lowland-Pipes and Drums und des Musikzugs Rot-Weiß, beide aus Ediger-Eller, zauberte der Weltmeister des Musikfeuerwerks, Helmut Reuter (Müllenbach), ein akkurat zu Tempo und Rhythmus der Musik passendes, farbenprächtiges Kunstwerk der Pyrotechnik an den Hambucher Himmel. Riesige Funkengebilde entfalteten sich, und bei jedem Herabregnen der sternenförmigen Raketen ertönten Ahs und Ohs aus dem staunenden Publikum. Begeisterter Beifall belohnte den Feuerwerker und die Musiker für ihre gemeinsame außergewöhnliche Darbietung, die zudem in dieser Form zum ersten Mal durchgeführt wurde.
Auch sonst fanden die Veranstaltungen der Weihnachts- und Fichtelkirmes viel Zuspruch. Wie der Name schon sagt, ging es nicht um weihnachtliche Besinnlich- und Beschaulichkeit, sondern um Spaß und Spökes. Die Party mit der Band Wirtschaftswunder führte in die Zeit der 50er- und 60er-Jahre des vorigen Jahrhunderts, eben die Zeit des Wirtschaftswunders mit ihren Schlagern. DJ Michael Heuvel ließ dazu Ballermannstimmung aufkommen. 500 Besucher hatten Spaß und gute Laune während der Party. Am zweiten Tag kamen die Kinder zu ihrem Recht: Sie hatten die Wahl zwischen Basteln und Backen, Fahrten mit der Weihnachtseisenbahn und Spielen. Schon im Vorfeld dürften sie ihren Spaß gehabt haben, denn der Eingang zur Halle war flankiert von fantasievoll geschmückten Weihnachtsbäumen. Den Schmuck hatten die Kinder der Grundschule und des Kindergartens gebastelt.
Als die Kinder im Bett waren, durften die Eltern wieder Party feiern mit der Stimmungsband Schwarzwald-Quintett, die die Besucher mit Power und Polka mitriss. Auch der dritte Tag war Musik und Geselligkeit gewidmet. Zum Frühschoppen und Mittagessen unterhielten der Spielmannszug „Frei weg" und Piano-Erich. Nachmittags zu Kaffee und Kuchen trat das Westerwaldorchester Musikverein Rahms auf. Es war schon im vorigen Jahr Gast bei der Weihnachts- und Fichtelkirmes, und viele Besucher hatten sich die witzige und hochmusikalische Band wieder gewünscht. Erfreulich war, dass bei der von der Dorfakademie initiierten Veranstaltung alle Ortsvereine mitarbeiteten. Der Erlös ist für die Jugendarbeit bestimmt.

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